Resus0
03.10.2005, 22:19
Welch schöner Tag für das Ende der Welt. "Und mein Feuerregen traf sie im Schlaf!".
Eine schöne Einleitung nicht. Im Sinne meines Geistes ist die Blockade durchbrochen und mein Geist jetzt Frei. Welch Abenteuer wird er erleben, welche Länder wird er sehen. Mein Gedanke fliegt durchs Dunkel aufs Licht zu und sehnt sich nach der Welt in meinem Kopf. Meine Seele schreit nach Freiheit, doch die Gesellschaft kerkert sie immer wieder ein um sie zu schänden und zu quälen. Doch die Bremse ziehen in diesem Zug namens Leben??? Nein, ich werde sie alle irgendwann überzeugen, dass es einen anderen Weg gibt als den der Selbstzerstörung. Wenn sie nur endlich verstehen würden. Die Musik, das sie sie nicht hören können. Für sie ist es nur ein Rhythmus und eine Melodie, für mich der Herzschlag einer Geschichte und die unsichtbare Schönheit der Darsteller. Wer meine Welt sieht schaut in eine, leider, niemals existierende Zukunft, die ihre Unerreichbarkeit durch das asoziale Leben der Gesellschaft wieder findet. Doch nun genug von meiner Philosophie. Ich hoffe dass damit einigen der Weg meines Geistes klar wird und vielleicht wird der eine oder andere noch mal über seine Philosophie nachdenken. Frag mich bitte nicht wie ich auf diesen verschobenen Text kam. Ich hab einfach nur mal geschrieben was mir so um 14:00 an einem Gründonnerstag im Jahr 2000 durch den Kopf ging.
Warum wird mir vorgeworfen nicht Normal zu sein, wenn "Normal" ein Begriff ist, definiert von der Gesellschaft, die ihre "Normalität" aus konservativen, nicht anzunehmenden Regeln, der Zerstörung jugendlicher Träume bezieht??? Und wieso versteht mich fast jeder der noch unter 20 ist??? In dem Moment wo wir der Gesellschaft beitreten, unterwirft man uns einer lebenslangen Gehirnwäsche die erst mit dem Tod aufhört.
ICH werde mich wehren.
"Wenn wir geboren werden, fangen wir an zu sterben."
Eine schöne Einleitung nicht. Im Sinne meines Geistes ist die Blockade durchbrochen und mein Geist jetzt Frei. Welch Abenteuer wird er erleben, welche Länder wird er sehen. Mein Gedanke fliegt durchs Dunkel aufs Licht zu und sehnt sich nach der Welt in meinem Kopf. Meine Seele schreit nach Freiheit, doch die Gesellschaft kerkert sie immer wieder ein um sie zu schänden und zu quälen. Doch die Bremse ziehen in diesem Zug namens Leben??? Nein, ich werde sie alle irgendwann überzeugen, dass es einen anderen Weg gibt als den der Selbstzerstörung. Wenn sie nur endlich verstehen würden. Die Musik, das sie sie nicht hören können. Für sie ist es nur ein Rhythmus und eine Melodie, für mich der Herzschlag einer Geschichte und die unsichtbare Schönheit der Darsteller. Wer meine Welt sieht schaut in eine, leider, niemals existierende Zukunft, die ihre Unerreichbarkeit durch das asoziale Leben der Gesellschaft wieder findet. Doch nun genug von meiner Philosophie. Ich hoffe dass damit einigen der Weg meines Geistes klar wird und vielleicht wird der eine oder andere noch mal über seine Philosophie nachdenken. Frag mich bitte nicht wie ich auf diesen verschobenen Text kam. Ich hab einfach nur mal geschrieben was mir so um 14:00 an einem Gründonnerstag im Jahr 2000 durch den Kopf ging.
Warum wird mir vorgeworfen nicht Normal zu sein, wenn "Normal" ein Begriff ist, definiert von der Gesellschaft, die ihre "Normalität" aus konservativen, nicht anzunehmenden Regeln, der Zerstörung jugendlicher Träume bezieht??? Und wieso versteht mich fast jeder der noch unter 20 ist??? In dem Moment wo wir der Gesellschaft beitreten, unterwirft man uns einer lebenslangen Gehirnwäsche die erst mit dem Tod aufhört.
ICH werde mich wehren.
"Wenn wir geboren werden, fangen wir an zu sterben."