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die geschichte der x-akten in akte x
„als x-akten (x-files) werden beim fbi akten bezeichnet, die ungeklärte fälle beinhalten und möglicherweise einen paranormalen hintergrund haben. ursprünglich wurden diese akten unter "u" wie "ungelöst" oder "ungeklärt" ("unsolved“) abgelegt. der erste dieser fälle wurde dabei 1946 gar von j. edgar hoover persönlich veranlasst. als man in den 1950er jahren keinen platz mehr im aktenschrank unter "u" hatte, legte eine sekretärin namens dorothy bahnsen die akten unter dem buchstaben "x" ab, wo noch genug raum war. schnell bürgerte sich der name "x-akten" für die ungeklärten fälle ein. die x-akten blieben lange zeit nichts weiter als eine ablage für ungelöste fälle und wurden schließlich im keller des fbi-gebäudes in einem kopierer-raum gesammelt und aufbewahrt. 1990 entdeckte der aufstrebende fbi-agent fox mulder die x-akten, kurz nachdem er durch tiefenregressionshypnose davon überzeugt wurde, seine als kind verschwundene schwester sei von ausserirdischen entführt worden. fasziniert von den beschriebenen phänomenen beantragten mulder und seine damalige partnerin diana fowley, ebenfalls eine fbi-agentin, zu den x-akten versetzt zu werden. da mulder ein gutes ansehen beim fbi besaß, wurde ihm der wunsch 1991 gestattet, wobei fowley allerdings nach berlin versetzt wurde, sodass mulder allein an den x-akten arbeitete. da mulder immer verbissener aliens und ufo-sichtungen hinterher jagte, verlor er seinen ruf jedoch sehr schnell wieder.”
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